"CrunChic" macht am 11. März in der Stagehalle des Werkhofes an der Frankfurter Straße mächtig Dampf. Foto: Veranstalter

Halver. Der Livemusikclub Halver e.V. lädt für Samstag, 11. März, zu einem Partykonzert mit der Big Band CrunChic in die Stagehalle im Werkhof, Frankfurter Str. 52, ein. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr. Eintritt: Vorverkauf Kö-Shop 8,00 €, Abendkasse 10,00 €.

„Don’t you dixie“ ist das Motto der zehnköpfigen Combo aus Hagen, die allein schon optisch eine Erscheinung ist. Zweimal Saxophon, Trompete und Posaune schieben die Coverband mit ihrem Bläsersatz gewaltig an. Daniela und Michael wechseln sich im Gesang ab, im Background fein unterstützt von Robin und Mike. Keyboards, Bluesharp und zwei Gitarren komplettieren den Groove von Bass und Drums, der die ganze Band durch die Party treibt.

Bei zehn Musikern wird’s eng auf der Bühne

Bereits zum zweiten Mal rockt die Coverband die Stage Halle beim Werkhof in Halver. Es wird eng werden auf der Bühne, aber das kennen die Musiker bereits. Es wird warm und schwitzig, auch das ist nichts neues bei dieser großen Band. Dennoch ist der Sound klar und durchsichtig, immer wieder getragen durch die Bläserarrangements, die für viele Lieder extra geschrieben wurden.

„Wie HiFi, nur lauter und mit mehr Druck“

„Das ist wie HiFi, nur lauter und mit mehr Druck“ wurde das Klangbild einmal von einem Hörer beschrieben. Sängerin Daniela Brock singt natürlich alle weiblichen Stimmen, aber auch schon mal Stücke männlicher Sänger, die arg hoch daherkommen, wie zum Beispiel die von Michael Jackson oder Bruno Mars. Michael Stanko spielt sein Altsaxophon solo sowie im Bläsersatz und singt die männlichen Stimmen. Er schreibt die Arrangements und führt in seiner unnachahmlichen – durchaus verrückten – Art durch das Programm, immer in Bewegung und mit einer enormen Bühnenpräsenz.

Vater und Sohn an Gitarre und Bass

Katja Siepmann am Tenorsaxophon, Stephan Prange an der Trompete und Martin Hermes an der Posaune runden den Bläsersatz ab. Wenn es um Tasten geht, ist Michael Rochnia gefragt. Rainer Gockeln an der Gitarre wird bisweilen zu „Joe Crunch“ und ist für jeden Spaß zu haben. Einer ist immer der älteste und einer immer der jüngste. Hier sind es Vater und Sohn in Person von Michael Schröder ebenfalls an der Gitarre und ganz stark an der Bluesharp sowie seinem Sohn Robin Därmann, der bei crunChic Bass spielt. Was wäre eine Band ohne Schlagzeug? Was wäre CrunChic ohne Dr. Beat, alias Wolfgang Heinze, der zusammen mit Robin der Band diesen Druck gibt? Reinhard Posmyk ist hinter dem Mischpult von Anfang an für den guten Ton verantwortlich.

Programm ist breit gefächert

Das Programm ist breit gefächert: von Rock bis Soul, Disco bis Party ist alles dabei. Toto, Amy Winehouse, Jan Delay, Westernhagen, James Brown, Christina Stürmer, Van Halen, Phil Collins, Andreas Bourani sind nur eine kleine Auswahl der Lieder die „gecruncht“ wurden um am Ende den nötigen Chic zu erhalten. Es ist alles bereit für eine tolle Party am 11. März in der Stagehalle im Werkhof.

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