Mitarbeiter der Firma Tigges Bau setzen Gabionen auf dem Grundstück eines zurück gebauten Gebäudes an der Wilhelmstraße in Altena. Im Hintergrund ein Haus welches ebenfalls zurück gebaut werden soll. Foto: Steffen Reichert

Altena. Die ABG trägt die Hauptlast des durch den Bevölkerungsrückgang notwendigen Rückbaus von Wohnungen in der Burg-Stadt. „In den letzten Jahren hat unser Unternehmen 43 Häuser bzw. Hauseingänge mit knapp 250 Wohnungen – vor allem am Knerling und am Breitenhagen – vom Wohnungsmarkt genommen“, erklärt ABG-Vorstand Joachim Effertz.

Diese Maßnahmen seien wegen des Leerstandes und der weiter rückgängigen Einwohnerzahlen in Altena unumgänglich, da die Unterhaltungskosten für ständig leerstehenden Wohnraum die ABG belasten.

Das Unternehmen baut aber im Rahmen des Stadtumbaus nicht nur zurück; es entstehen in der Nachnutzung Spielplätze, Streuobstwiesen, Wiesen und Parkplätze für die Anwohner.

In der aktuellen Planung ist der Rückbau der Häuser Wilhelmstraße 39, 41 und 60 sowie des Finkenwegs 2 am Breitenhagen mit insgesamt 21 Wohnungen und des Gebäudes Giershagener Weg 43 in der Nette mit 8 Wohnungen.

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