AWO-Ortsvereinsvorsitzender Friedhelm Selve ehrte am Donnerstag die beiden Jubilarinnen Dagmar Seufzer (links) und Heidi heuel. Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid. Die Arbeiterwohlfahrt Lüdenscheid (AWO), das ist Helfen, Gemeinsamkeit und auch viel Spaß. Mit der Aktion „Helfen macht Spaß“ möchte der Lüdenscheider AWO-Ortsverein auf die vielen unterschiedlichen Aspekte der Mitgliedschaft hinweisen. „Lustiges kann aufbauend sein. Das haben wir oft erfahren“, sagte stellvertretender Ortsvereins Klaus Wieber bei der Vorstellung der Aktion um AWO-Treff an der Marienstraße.



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Nahezu 1000 Jahre Erfahrung

Im Ortsverein seien nahezu 1000 Jahre AWO-Erfahrung versammelt. Dieser Schatz dürfe nicht verloren gehen. Die vielen Erfahrungen, die die Frauen und Männer im Ortsverein gesammelt, sollen Anschauungsmaterial für alle sein, die sich fragen: „Was soll ich denn bei der AWO?“

Anekdoten gesucht

Klaus Wieber möchte möglichst viele kleine Geschichten aufbereiten. Er freut sich auf positive, witzige, bereichernde und schöne Anekdoten. „Die mühsame und anstrengende Seite unserer Arbeit ist ja hinlänglich bekannt“, sagte er. Anschauungsmaterial für alle, die möglicherweise Interesse an einer Mitarbeit in der AWO hätten, gibt es reichlich. Schon bei der Jahreshauptversammlung im AWO-Treff an der Marienstraße wurden die ersten Geschichten ausgepackt.

Wer über interessante und lustige Begegnungen mit der AWO berichten kann, sollte sie aufschreiben und in den Briefkasten an der Begegnungsstätte werden. Er kann sie auch per E-Mail an ortsverein@awo-luedenscheid.de schicken oder Klaus Wieber anrufen, Tel.: 02351 25035.

Zahlreiche Angebote und Gruppen

Ortsvereinsvorsitzender Friedhelm Selve stellte in seinem Geschäftsbericht die Arbeit des vergangen Jahres vor. Sie stützt sich auf das Engagement zahlreicher Mitglieder. Vielen von ihnen halten der AWO bereits seit 25 Jahren und länger die Treue. Die Angebote der AWO, vom Samstagsbüffet über die Sonntagscafé, die Bingo-Nachmittage und die Gruppentreffen an der Marienstraße machen die Begegnungsstätte zu einem belebten Ort. Zu den Selbsthilfegruppen, die das AWO-Domizil nutzen, ist kürzlich ein Kreis von Menschen gestoßen, die unter dem Borderline-Syndrom, einer Form der Persönlichkeitsstörung, leiden.

Kleiderkammer benötigt Spenden

Die AWO betreibt an der Marienstraße auch eine Kleiderkammer und benötigt weiter gut erhaltene Sommerbekleidung. Bedauert wurde, dass oftmals Textilien angeliefert würden, die für einem Weiterverkauf nicht geeignet seien.

Bei seiner Arbeit ist der AWO-Ortsverein auf Spenden angewiesen. Vorsitzender Friedhelm Selve dankte bei der Jahreshauptversammlung insbesondere die Stadtwerken und der Sparkasse Lüdenscheid. Ihre Spenden seien eine wichtige Stütze für den Ortsverein.

 

 

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