Annette Dunker gehört dem Bundesvorstand der Frauenselbsthilfe nach Krebs an.

Plettenberg. Die Frauenselbsthilfe nach Krebs feierte Ende August ihr 40-jähriges Bestehen in Magdeburg. Wie bereits berichtet waren auch die beiden Plettenberger Selbsthilfegruppen sowie Angelika Braun von der NetzwerkStatt Krebs bei den Feierlichkeiten vertreten. Gleichzeitig fand die Mitgliederversammlung der Frauenselbsthilfe statt. Hierbei wurde die Plettenbergerin Annette Dunker in den Bundesvorstand gewählt.

frauenselbsthilfe_magdeburg_IMG-20160829-WA0002Die Sonne strahlte mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern um die Wette, als die Mitglieder der Frauenselbsthilfe nach Krebs, die aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren, zu einem Sternmarsch zum Veranstaltungsort starteten. Am City Carre in Magdeburg sorgten bereits Musik und Trommelklänge für viel Stimmung und gute Laune. Zu den Gratulanten gehörten unter anderem auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, der die Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz entsendete, sowie Vorstandsvorsitzender Gerd Nettekoven von der Deutschen Krebshilfe und Vorstandsmitglied Prof. Dr. Andreas Hochhaus von der Deutschen Krebsgesellschaft.

Neuer Vorstand gewählt

Aber es wurde nicht nur gefeiert in Magdeburg. Es stand auch die alljährliche Mitgliederversammlung auf dem Programm. Wahlen standen dieses Jahr an. Auch dies hatte an einem so jubelnden Wochenende mit Bravur geklappt. Es konnten sieben neue Vorstandsmitglieder für den Bundesverband gewonnen werden. Die Zweidrittelmehrheit, die die Satzung vorgab, war für die Kandidaten keine Hürde. Alle stimmberechtigten Mitglieder waren gut vorbereitet und somit konnte der neue Vorstand ohne große Mühe gewählt werden.

  • Neue Bundesvorsitzende: Dr. Sylvia Brathuhn
  • Ihr Stellvertreter: Burkhard Lebert
  • Weitere Vorstandsmitglieder: Prof. Dr. Hans-Helge Bartsch, Peter Brünsing, Annette Dunker, Hedy Kerek-Bodden, Hildegard Kusicka, Kathrin Spielvogel, Dorette Schönrock

Die Frauenselbsthilfe nach Krebs

Die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) ist eine der größten und ältesten Krebs-Selbsthilfeorganisation in Deutschland. Sie verfügt bundesweit über ein dichtes Netz an regionalen Gruppen. Die Gruppentreffen stehen allen Menschen offen, die an Krebs erkrankt sind, und auch deren Angehörigen. Die Teilnahme an den Treffen ist unverbindlich und ohne Mitgliedsbeitrag.

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