"Finest Fathers" sind im Namen des Hardrock unterwegs. Foto: Ai-Lan Na-Schlütter

Lüdenscheid. Power-Musik aus dem Lennetal: Unter dem Motto „Vier-Täter-Rock“ präsentieren sich am Freitag, 19. Mai, zwei Bands aus Plettenberg bei Dahlmann. Ab 21 Uhr (Einlass ab 20 Uhr) wollen „Finest Fathers“ und „Bronkobeat“ den Saal rocken.



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Vier Väter aus der Vier-Täler-Stadt Plettenberg rocken, was das Zeug hält. Jörg Wilmink, Reinbert Hammecke sowie die Brüder Martin und Bernhard Schlütter sagten sich im Jahr 2012: „Keep on rockin’ in the free world!“

Im Namen des Hardrocks unterwegs

Seitdem sind sie im Namen des Hardrocks unterwegs und haben sich vom Geheimtipp zur angesagten Coverband gemausert. „Finest Fathers“ feierten mit vielen Fans der lauten Musik hammerharte Feten in der Gaststätte „Plettenberger“, beim Plewo-Stadtfest und beim Festival „Old School – Young Blood“ in der Schützenhalle Landemert.

Die Väter arbeiten laufend daran, berühmte, aber viel zu wenig gespielte Stücke von Meistern des Hardrocks ihrem Programm hinzuzufügen. AC/DC, Billy Idol, Deep Purple, Led Zeppelin, ZZ Top … – die Bandbreite der Rockklassiker ist groß und entlockt den Fans im Väter-Alter immer wieder den Ausruf: „Das wollte ich schon lange mal wieder hören!“ Aber auch Töchter und Söhne finden Gefallen an der handgemachten Musik mit treibendem Schlagzeug, einem Bass, der in den Magen geht, und Gitarren, die von klaren Harmonien bis zum amtlichen Verzerrerklang die gesamte Bandbreite des Instrumentes und der Verstärkertechnik ausnutzen.

Abseits des Cover-Mainstreams

Die Band Bronkobeat aus Plettenberg (v.l.): Jens Maslo, Carsten Langenbach, Jörg Großmann, Jan Kallweit und Johannes Gregory. Foto: Timo Großmann

Bei Bronkobeat kommen die Rockfans auf ihre Kosten, die von einer Coverband nicht zum einhunderttausendsten Mal „Summer of 69“ erwarten. Bei Bronkobeat ist das anders, denn sie bewegen sich abseits des Coverrock-Mainstreams und greifen eher die Songs auf, die zwar jeder irgendwie kennt, die aber nicht überspielt sind und beim Publikum meistens diese Reaktion hervorrufen: „Geil! Das gab’s ja auch mal!“

Bronkobeat spielen u.a. Songs von Joe Bonamassa, Bruce Dickinson oder Fisher Z, von Tom Petty, Thin Lizzy und Foofighters und vieles mehr. Nur nachspielen, das gibt’s bei Bronkobeat nicht. Die Band versteht das Wort „covern“ in seinem ursprünglichen Sinn, nämlich einen Song neu zu interpretieren, und das gelingt der 2011 gegründeten Plettenberger Rockband ganz großartig.

Die Band: Jörg Großmann (Gitarre und Gesang), Carsten Langenbach (Bass und Gesang), Jens Maslo (Gitarre), Johannes Gregory (Drums), Jan Kallweit (Saxophon)

 

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