Eleveta kommen aus dem Raum Düsseldorf. Foto: Jannew

Lüdenscheid. Eleveta, Punktantionio und Voci lassen am Samstag, 29. Juli, beim KultPark-Festival die Post abgehen. Einlass ist ab 18 Uhr.

Alternaponk! Das ist nicht einfach ein Schlagwort, sondern die Philosophie der vierköpfigen Combo Eleveta aus dem Düsseldorfer Raum.  Nach einer Findungsphase spielen sich die Freunde, seit Dezember 2015, in die Herzen und Ohren der Crowd.  Mit ihrem Debütalbum, einem einzigartigen Sound und einer von der Bühne zu spürenden Verbundenheit im Gepäck, macht sich Eleveta auf den Weg nach oben. Wer auf Alternative Rock, Pop und Punk steht, ist bei ihnen genau richtig.

Drei Männer aus dem Odenwald

Reisen aus dem Odenwald an: Punktantonio.

„.Antonio“? Wie jetzt? Haben die sich verschrieben? Wie spricht man das? Und wer verdammt nochmal ist Antonio? Wenn die drei sympathischen Odenwälder die Bühne betreten, bleibt kein Platz mehr für Firlefanz. Sie kennen sich schon ewig, sind bereits seit 2012 in dieser Konstellation unterwegs und schreiben, spielen und singen englischsprachige Rockmusik, die stark nach vorne geht. Vielleicht Indie, vielleicht Alternative. Wer weiß? Auf jeden Fall eins – tanzbar. Und manchmal auch mit Pogo.

Dreimal durch Portugal

Seit Gründung standen „.antonio“ bereits auf diversen Bühnen und haben überregional bekannte Clubs, wie die Centralstation, Darmstadt oder die Batschkapp, Frankfurt bespielt, wo sie vor allem mit ihrer energiegeladenen Bühnenshow punkten konnten. Nachdem sie bereits dreimal durch Portugal getourt sind und im vergangenen Jahr von Hamburg über Chemnitz, Karlsruhe und München bis in die Schweiz auf der Bühne standen, brennt jetzt schon wieder die Lust auf einen heißen Festivalsommer.

Aus tiefsten Herzen direkt vor den Kopf

Harte Gitarrenbretter und Synthesizer: Vocuz

Aus tiefstem Herzen direkt vor den Kopf – die Texte der vierköpfigen Alternative Rock Band Vocuz aus Dortmund und Unna beschreiben unverblümt genau diese Momente, in denen wir am stärksten spüren, dass wir leben. In Zeiten der Brüche und Umbrüche mit beiden Füßen dicht am Abgrund, doch keiner will springen. Hier steht Vocuz, blickt herab auf vergangene Zeiten, kämpft gegen die eigenen Gefühle und überwindet musikalisch und lyrisch das, was uns den Antrieb raubt.

Mit harten Gitarrenbrettern und Synthesizern im Gepäck erspielen sie sich irgendwo zwischen „Linkin Park“ und „Die Toten Hosen“ ihren eigenen Platz am deutschsprachigen Rockhimmel. Immer melodisch, und so hart wie möglich, doch so zart wie nötig.

 

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