Symbolbild (Foto: Fotolia.com)

Hagen. Heute Abend ist ein 56-jähriger Motorradfahrer den schweren Verletzungen erlegen, die er am Spätnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf dem Graf-von-Galen-Ring erlitten hatte. Das meldete der WDR in seiner „Lokalzeit“.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich gegen 17.50 Uhr. Über das Geschehen berichtet die Polizei in ihrem Presseportal. Danach war der 56-Jährige auf dem linken der beiden Fahrstreifen in Fahrtrichtung Schwenke unterwegs; er überholte gerade einen Lkw. Bevor er wieder einscheren konnte, prallte er – die die Polizeimeldung – aus ungeklärter Ursache in das Heck eines „Minis“. Nach der WDR-Meldung vermute die Polizei, dass der Motorradfahrer den langsamer fahrenden Mini übersehen habe. Die Spurenlage, so der WDR weiter, deute nicht darauf hin, dass das Motorrad zu schnell gewesen sei.

Rettungshubschrauber stand bereit

Bei dem Aufprall kam der Motorradfahrer zu Fall. Er zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Die waren so schwer, dass sogar der Transport mit dem Rettungshubschrauber, der bereits auf dem Berliner Platz gelandet war, nicht mehr in Betracht kam.

Die Polizei wies in ihrem Presseportal darauf hin, dass Neugierige bei den ersten Maßnahmen die Unfallaufnahme so stark gestört hätten, dass sie durch zusätzliche Polizeikräfte erst hätten abgedrängt werden müssen.

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