Zum ersten Mal trafen sich die Vertreter der Steuerungsgruppe Fairtrade-Town jetzt im Rathaus. Foto: PSL

Lüdenscheid. (PSL) Lüdenscheid soll Fairtrade-Town werden. Das bedeutet, der Zugang zu fair gehandelten Produkten aus Entwicklungsländern in Lüdenscheid soll vereinfacht und der Ausbau des Angebots an Waren mit den Fairtrade-Siegel gefördert werden. Dafür setzt sich künftig eine Steuerungsgruppe ein, die jetzt zum ersten Mal tagte.

Gemeinsam sprachen Vertreter der Verbraucherzentrale, dem Lüdenscheider Stadtmarketing als Vertreter der Wirtschaft, dem Agendabüro der Stadt Lüdenscheid, der Kirchengemeinden sowie des Eine-Welt-Netzes darüber, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um als Fairtrade-Town anerkannt zu werden.

Einige Schritte sind bereits umgesetzt. So gibt es einen positiven Ratsbeschluss zur Bewerbung als Fairtrade-Town, die Steuerungsgruppe ist gebildet und ein Einkaufsführer bietet eine Übersicht über die Geschäfte und Gastronomiebetriebe, die derzeit Fairtrade-Produkte anbieten. Der Flyer ist an der Infotheke im Bürgerforum des Rathauses, im Eine-Weltladen an der Wilhelmstraße und an weiteren Auslagestellen erhältlich.

Die nächsten Schritte auf dem Weg zur Fairtrade-Town werden nun sein, das Angebot in Handel, Gastronomie, Kitas, Schulen und Kirchengemeinden zu erweitern und bekannter zu machen.

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