Podium: (v.li.) Prof. mr. Anja Oskamp (EADTU), Thomas Grünewald (NRW-Wissenschaftsministerium) und Julie Anderson (EU-Kommission)

Internationales Flair auf dem Campus: Die FernUniversität in Hagen ist Donnerstag und Freitag Gastgeberin einer Konferenz, auf der sich Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen aus ganz Europa über das Thema Lernen im digitalen Zeitalter austauschen. Zu der Tagung hat die Vereinigung europäischer Fernuniversitäten (European Association of Distance Teaching Universities, EADTU) eingeladen, dessen Gründungsmitglied die Hagener Universität ist. Im Fokus der Tagung stehen Fragen danach, wie der Einsatz von Technologien im Studium das Lehren und Lernen verändert, welche Risiken und Chancen damit verbunden sind.

Für die FernUniversität, die seit ihrem Start vor 40 Jahren das Motto des lebensbegleitenden Lernens verfolgt, hat diese internationale Tagung eine besondere Bedeutung. „Von dieser Konferenz soll ein starker Impuls für das gesamte universitäre Bildungssystem in Europa ausgehen. Gerade das Fern- und Onlinestudium trägt dazu bei, den steigenden gesellschaftlichen Bedarf an Hochschulbildung zu decken“, betonte Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer in seiner Eröffnungsrede.

Unterstützung bekam Hoyer darin von der Präsidentin der EADTU, Prof. mr. Anja Oskamp. Die Wissenschaftlerin betonte, dass traditionelle Universitäten von der langjährigen Erfahrung der Fernuniversitäten mit E-Learning profitieren könnten: „Es wird einen starken Wandel geben, vom Präsenz- zum Online-Lernen. Die Fernuniversitäten können eine führende Rolle übernehmen, die notwendigen Entwicklungen für die Zukunft mitzugestalten.“

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