Start Heitmanns Musikecke 200 Worte über Vlad in Tears und „Souls on sale“

200 Worte über Vlad in Tears und „Souls on sale“

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Seit zehn Jahren sind Vlad in tears in der Gothicrockszene unterwegs. Sänger Kris Vlad gründete die inzwischen in Berlin angesiedelte Band 2007 in Italien. Trotz vier bisher veröffentlichter Studioalben hält sich der Bekanntheitsgrad noch in Grenzen. Dies ist ungewöhnlich, weil vor allem auch das letzte Album durchaus für positiven Gesprächsstoff sorgte. Daneben zeigten sie sich häufig als Support erlesener Bands wie Lord oft he lost oder The 69 eyes.

Nunmehr erscheint der aktuelle Longplayer „Souls on sale“. Dieser lässt erneut aufhorchen, verkörpert er doch wieder eine gelungene Mischung aus Gothic, Rock und coolen Gitarrensounds. Nach dem ersten Stück „Pray“ folgt gleich eine Perle des Albums. „Lovin´“ heißt das Stück. Dieses vereint Mystic mit gekonnt geheimnisvoller und düsterer Melodie. Ein weiteres Highlight findet sich mit „How do you know“. Da ist ein glasklarer Gesang zu hören, passend zur romantisch musikalischen Untermalung, die beim geneigten Hörer keine Wünsche offen lassen dürfte.

Ganz oben auf der Liste der besten Stücke muss allerdings die Single „The devil won´t take me home“ stehen. Zu diesem Stück großartig Worte zu verlieren wäre falsch. Hier kann nur das Motto lauten: Selbst hören und begeistern lassen.

Allerdings gibt es auch beispielsweise mit „Save me“ oder „Gone“ schwächere Stücke.

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Favoriten: Pray, Lovin´, The devil won´t take me home
Für Freunde von: Lacrimas Profundere, Mono Inc, The sisters of mercy
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 15.12.2017
zu Hause:  http://vladintears.com/
Bewertung: 7 von 10 Punkte

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