Symbolbild (Foto: Fotolia.com)

Altena. Der 20-jährige Altenaer, der am Samstag gegen 14 Uhr von einer Spaziergängerin tot am Fuß der Burg Altena gefunden worden war, ist an einem Schnitt im Halsbereich gestorben. Das hat die Obduktion des jungen Mannes ergeben. Unklar ist nach Angaben der Polizei, ob sich das Opfer den tödlichen Schnitt möglichweise selbst zugefügt hat oder ob ein Fremdverschulden vorliegt.

Gelände mit Metallsuchsonden durchkämmt

Unmittelbar nachdem die Leiche entdeckt worden war, hatten die Polizei begonnen, nach Spuren suchen, die Hinweise auf den Tod des Altenaer liefern könnten. Auch am Montag, 7. September, suchte die Bereitschaftspolizei am Fundort des Leichnams nach einem vermeintlichen Tatwerkzeug und etwaigen Spuren. Unter anderem durchkämmten die Beamten das Gelände mit Metallsuchsonden. Bislang wurden nach Auskunft der Polizei aber weder das Tatwerkzeug noch weitere Spuren entdeckt.

Ermittler bitten Bevölkerung um Mithilfe

Die Staatsanwaltschaft Hagen und die Mordkommission bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung des Vorfalls. Die Ermittler fragen:

Wer kann Hinweise zu Personen auf dem Fußweg unterhalb der Burg Altena im Zeitraum Freitagabend bis Samstagmorgen (04.09./05.09.2015) machen?

Hat jemand verdächtige Wahrnehmungen an den Parkplätzen im Umfeld der Burg Altena wahrgenommen?

Wer hat auf dem dortigen Rundweg scharfkantige und/oder messerähnliche Gegenstände gesehen und/oder vom Rundweg beseitigt?

Hinweise nimmt die Polizei in Altena, Telefon 0 23 52/91 99 0, jede andere Polizeidienststelle oder die Polizei unter der Notrufnummer 110 entgegen.

 

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